TURNVEREIN 1977 FRONHAUSEN e.V.  

Satzung des Turnverein 1977 Frohnhausen e.V.

Satzung des Turnverein 1977 Frohnhausen e.V.


§ 1 Name und Sitz
1. Der Verein führt den Namen Turnverein 1977 Frohnhausen e.V. und hat seinen Sitz in 35684 Dillenburg-Frohnhausen.
2. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Wetzlar unter der Nr. VR 2518 eingetragen.
Er ist Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck und Gemeinnützigkeit des Vereins
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Der Zweck des Vereins ist den Turnsport zu pflegen, die heranwachsende Jugend im Turnen zu unterrichten und die Liebe zu diesem Sport zu wecken.
3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
• Die Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen,
• die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und dem Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleiter/innen
• die Beschaffung, Erhaltung und Pflege von Sportanlagen und Sportgeräten
4. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
5. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
6. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.


§ 3 Aufgaben
Zu den vorrangigen Aufgaben des Vereins gehören insbesondere die:
1. Durchführung von sportlichen Veranstaltungen, die Ausbildung von Mitgliedern zur Teilnahme hieran, dies in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden und Organisationen;
2. Pflege und Ausbau des Jugend-, Senioren- und Breitensports;
3. Durchführung von sportlichen Veranstaltungen für Mitglieder und Interessenten zur Förderung des Leistungs- und Breitensports.


§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die gewillt ist, die Arbeit im Verein zu fördern. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreters. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann dem Antragsteller ohne Angabe von Gründen schriftlich mitgeteilt werden.

2. Mitglieder des Vereins sind:
• Erwachsene, (aktive und passive Mitglieder)
• Kinder/ Jugendliche (von 0 bis 17 Jahre)
• Ehrenmitglieder / Ehrenvorsitzende
3. Die Mitglieder sind verpflichtet die Vereinssatzung anzuerkennen, die Zwecke des Vereins zu fördern und zu unterstützen. Die Anordnung des gesamten Vorstandes und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren. Es sind die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
4. Zu Ehrenmitgliedern / Ehrenvorsitzenden können Personen ernannt werden, die sich durch langjährige Verdienste und außergewöhnlicher Leistungen für den Verein verdient gemacht haben. Ehrenmitgliedern / Ehrenvorsitzende haben dieselben Rechte der aktiven und passiven Mitglieder, jedoch keine anderen Pflichten, als die, die sie sich selbst auferlegen.
5. Die Mitgliedschaft endet mit dem Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitglieds.
6. Der freiwillige Austritt muss schriftlich dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist bis zum 30.09. zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.
7. Bei Fehlverhalten des Mitgliedes sind situationsgerecht Sanktionen durch den Vorstand wie folgt anzuwenden:
• Rügen/Ermahnung
• Verwarnung/Verweis
• Befristeter Ausschluss von Mitgliedschaftsrechten
• Verlust eines Vereinsamts
• Ausschluss aus dem Verein
8. Der Ausschluss aus dem Verein und die Streichung aus der Mitgliederliste erfolgt:
• wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung an die zuletzt bekannte Adresse länger als drei Monate mit seiner fälligen Beitragszahlung in Verzug ist,
• bei grobem Verstoß gegen die Satzung oder Verbandsrichtlinien
• wegen massivem unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhalten
• wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens, wenn hierdurch die Interessen und das Ansehen des Vereins beeinträchtigt wird.
9. Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Dem betreffenden Mitglied muss sein Ausschluss unter Angabe von Gründen schriftlich mitgeteilt werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann das Mitglied mit einer Frist von einem Monat nach Zugang Widerspruch einlegen. Ein Ausschließungsantrag kann von jedem Vorstandsmitglied gestellt werden. Bei Widerspruch des auszuschließenden Mitglieds entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss.
Während des Ausschließungsverfahrens ruhen sämtliche Rechte des auszuschließenden Mitglieds. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Teil des Vereinsvermögens oder einer Beitragsrückerstattung.
10. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet am SEPA-Lastschriftverfahren für die Mitgliedsbeiträge teilzunehmen. Das hat das Mitglied in der Eintrittserklärung rechtsverbindlich zu erklären. Laufende Änderungen der Bankverbindung und Adressdaten sind dem Verein mitzuteilen. Außerdem hat das Mitglied für ausreichend Deckung auf dem bezogenen Konto zu sorgen. Der Einzug der Beiträge erfolgt jährlich Anfang Februar. Der Vorstand kann die Aufnahme von Mitgliedern ablehnen, die nicht am Bankeinzugsverfahren teilnehmen.


§ 5 Beiträge
1. Die Mitglieder sind zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge verpflichtet, über deren Höhe die Mitgliederversammlung entscheidet.
2. Es ist zulässig, für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Familien oder auch für aktive und passive Mitglieder unterschiedlich hohe Beiträge festzulegen.
3. Gebühren können erhoben werden für die Finanzierung besonderer Angebote des Vereins, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen.
4. Umlagen können erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Vereins gedeckt werden kann.
5. Der Vorstand ist ermächtigt, Beiträge auf Antrag zu stunden, zu ermäßigen oder zu erlassen. Ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung und/ oder Stundung der Beitragsschuld besteht nicht.


§ 6 Rechte der Mitglieder
1. Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Übungsstätten unter Beachtung der Platz-, Hallen- bzw. Hausordnung sowie sonstiger Ordnungen zu benützen. Sie wählen bei der Mitgliederversammlung den Vorstand. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.
2. Mitglieder können ab dem 16. Lebensjahr wählen und ab dem 18. Lebensjahr gewählt werden.
3. Mitglieder, unter dem 16. Lebensjahr haben kein Stimm- und Wahlrecht. Eine Vertretung durch ihre Eltern oder sorgeberechtigte Personen bei Abstimmungen und Wahlen ist nicht statthaft. Noch nicht volljährigen Mitgliedern stehen das Rede- und Anwesenheitsrecht in den Mitgliederversammlungen zu.
4. Die stimmberechtigten Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und zur Mitgliederversammlung, Anträge zu unterbreiten.
5. Anträge zu Satzungsänderungen müssen dem Vorstand sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung eingereicht werden.


§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
1. Die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand nach § 26 BGB
3. der erweiterte Vorstand.


§ 8 Gesamt-Vorstand
Der Vorstand besteht aus nachfolgenden Personen

Geschäftsführender Vorstand – nach §26 BGB:
1. dem/der 1.Vorsitzenden
2. dem/der 2.Vorsitzenden
3. dem/der Schriftführer
4. dem/der Kassenwart/in

Erweiterter Vorstand:
5. dem/der stellvertretenden/r Kassenwart/in
6. dem/der Sportwart/in
7. dem/der stellvertretenden/r Sportwart/in
8. dem/der Jugendwart/in
9. dem/der Kinderwart/in
10. dem/der stellvertretenden/r Kinderwart/in
11. dem/der Frauenwart/in
12. dem/der Gerätewart/in
13. dem/der Pressewart/in
14. dem/der Wander-/Weiherwart/in
15. dem/der stellvertretenden Wander-/Weiherwart/in
16. dem/der 1. Beisitzer/in
17. dem/der 2. Beisitzer/in

Er kann bei Bedarf erweitert oder verkleinert werden.

1. Die Amtsinhaber sollen Vereinsmitglied sein. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung und einen Aufgabenverteilungsplan geben.
2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassenwart. Jeweils zwei der vorstehenden Personen sind gemeinsam zur gesetzlichen Vertretung des Vereins berechtigt.
3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
• die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Geschäftsführung des Vereins nach der Vereinssatzung
• die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter.
• Vorschläge zur Höhe und Fälligkeit von Beiträgen, Gebühren und Umlagen an die Mitgliederversammlung zu stellen.
4. Die Amtsdauer eines Vorstandsmitgliedes beträgt 2 Jahre. Die Amtszeit beginnt mit der Annahme der Wahl und endet exakt zwei Jahre später. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst kommissarisch ergänzen.
5. Der Vorstand kann mit einfacher Mehrheit beschließen, Vorstandsmitglieder und sonstige ehrenamtlich für den Verein tätigen Personen nach dieser Satzung ihres Amtes zu entheben, Dies jedoch, nur wenn eine Verletzung von Amtspflichten oder ein Tatbestand der Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Amtsausübung vorliegt.
6. Der Vorstand kann der Mitgliederversammlung Satzungsänderungen zum Beschluss vorschlagen.
7. Die Ämter des Vereinsvorstandes werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann abweichend davon beschließen, dass den Vorstandsmitgliedern für Ihren nachzuweisenden Aufwand eine angemessene Vergütung gezahlt wird.


§ 9 Mitgliederversammlung
1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung (auch Jahreshauptversammlung genannt). Die Mitgliederversammlung entscheidet in allen Vereinsangelegenheiten und bestellt den Vorstand. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für folgende Angelegenheiten:
• Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes
• Entlastung des Vorstandes
• Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Kassenprüfer
• Ernennung von Ehrenmitgliedern
• Änderung der Satzung
• Erlass von Ordnungen
• Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder
• Auflösung des Vereins

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung sollte im ersten Halbjahr eines jeden Jahres stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich oder per Aushang in den Schaukästen des Vereins mit Angaben zur Tagesordnung, einberufen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand die Einberufung aus wichtigem Grund beschließt oder ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt.
3. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich Anträge stellen. Fristgemäß gestellte Anträge sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Anträge müssen den Mitgliedern nicht vor der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden.
Nach Ablauf der Frist gestellte Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden, wenn eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten diesem Antrag zustimmt.
4. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter.
5. Der Versammlungsleiter übt in der Mitgliederversammlung das Hausrecht aus. Sofern in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist, bestimmt der Versammlungsleiter alleine den Gang der Verhandlungen in der Mitgliederversammlung.
6. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei Wahlhelfern.
7. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter.
8. Bei Wahlen kann die Mitgliederversammlung über geheime Wahl abstimmen. 2/3 der Anwesenden müssen dieser Art der Wahl zustimmen.
9. Der Vorstand nach § 26 BGB muss jedoch einzeln, der Rest des Vorstands kann per Blockwahl gewählt werden.
10. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht gezählt.
11. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
12. Der Verlauf der Mitgliederversammlungen sowie Vorstandsitzungen ist zu protokollieren. Das Protokoll der Mitgliederversammlung und die Protokolle der Vorstandssitzungen sind vom jeweiligen Versammlungsleiter/Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Die Protokolle hat der Vorstand aufzubewahren.

Es muss enthalten:
• Ort und Zeit der Versammlung
• Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
• Anzahl der erschienenen Mitglieder
• Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit
• die Tagesordnung
• die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis mit der Feststellung, ob zugestimmt oder nicht zugestimmt wurde
• die Art der Abstimmung
• Satzungs- und Zweckänderungsanträge in vollem Wortlaut
• Beschlüsse in vollem Wortlaut


§ 10 Vereinsordnungen
Der Vorstand kann der Mitgliederversammlung u.a. folgende Vereinsordnungen vorschlagen:
1. Ehrenordnungen
2. Beitragsordnung

§ 11 Kassenprüfer
Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein. Sie haben das Recht, die Vereinskasse, die Buchführung und die Protokolle jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.


§ 12 Datenschutz, Persönlichkeitsrechte
1. Der Verein speichert aus Kostengründen und zur Erfüllung der in dieser Satzung definierten Aufgaben und des Zwecks des Vereins personenbezogene Daten.
2. Durch Ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Verwendung der Daten zu.
3. Eine anderweitige Datenverwendung ist nicht statthaft.
4. Jedes Mitglied hat das Recht auf Auskunft über seine gespeicherten Daten.
5. Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung, stimmen die Mitglieder der Veröffentlichung von Bildern in Print- und Telemedien sowie elektronischen Medien zu.


§ 13 Haftung
Der Verein haftet nicht für die zu den Übungsstunden und Vereinsveranstaltungen mitgebrachten Kleidungsstücke, Wertgegenstände oder Geldbeträge.


§ 14 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in dieser Satzung geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Dillenburg, die es unmittelbar und ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke und Ortsgebunden zu verwenden hat.


§ 15 Inkrafttreten
Diese Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 08.04.2016 in 35684 Dillenburg- Frohnhausen beschlossen und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.


Stand 07/2016


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